Durch einen Irrtum wurde ein urspünglicher Entwurf unseres Artikels für die Gazette Charlottenburg-Wilmersdorf veröffentlicht. Dies ist der eigentlich geplante Artikel:

Homo- und Transphobie gibt es auch in unserem Bezirk. Im September wurde eine Legende der Travestieszene Berlins vor einem Lokal brutal zusammengeschlagen. Im April wurde am Theodor-Heuss-Platz ein 77-jähriger in den fließenden Verkehr gedrängt. Hier ermittelte das LKA wegen vermutlich schwulenfeindlichem Hintergrund.

Was kann gegen solche Übergriffe getan werden? Was motiviert die Täter? Die Gründe sind vielschichtig.

Die wichtigsten Aspekte sind Aufklärung und Transparenz. Die Öffentlichkeit muss informiert werden, dass solche Dinge geschehen – auch hier in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Einen Ansatz zur Aufklärung bietet die Initiative Sexuelle Vielfalt – ins Leben gerufen vom Senat im Jahre 2009, in einer Version 2.0 neu aufgelegt von der Opposition im Abgeordnetenhaus. Allerdings will der aktuelle Senat die Mittel kürzen.

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